Berlin Mitte - überreich an Sehenswürdigkeiten

Der Stadtbezirk „Mitte“, der den Kern des alten Berlin bildet, ist überreich an Sehenswürdigkeiten und den interessantesten und wichtigsten Museen Berlins. Da wäre zuerst einmal das Brandenburger Tor. Es entstand 1788-1791 nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans. Es war und ist schon immer ein unerlässlicher Bestandteil staatlicher Paraden, Feierlichkeiten, Aufmärsche und Trauerfeiern. Ein Gang durch das Brandenburger Tor war und ist für Politiker immer noch unverzichtbarer Bestandteil einer Berlinreise. Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte das Brandenburger Tor die Grenze zwischen den Ost- und Westsektoren der besetzten Stadt dar. Nach dem Bau der Mauer wurde es zum markantesten Symbol der Teilung Deutschlands. Es stellt das Ende der Ostberliner Prachtstraße „Unter den Linden“ und den Beginn der Westberliner „Straße des 17.Juni“ dar. An der Straße „Unter den Linden“ befindet sich auch die weltberühmte Humboldt Universität.
Die von der Unesco zum Weltkulturerbe erhobene Museumsinsel ist ein weiteres Muss bei einem Berlinbesuch. Dort findet man die größte Ansammlung bedeutender deutscher Museen, wie das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Pergamonmuseum und das Bodemuseum. Das Pergamonmuseum mit dem weltberühmten Pergamonaltar, dem strahlend blau glasierten Ishtar-Tor und der Prozessionsstraße von Babylon gehört zu den meistbesuchten Berliner Museen. Das gesamte Areal wird seit einigen Jahren aufwändig mit Mitteln der Bundesregierung restauriert.
Eine Schiffstour auf der Spree ist eine gute Möglichkeit, Berlin vom Wasser aus zu betrachten und bei schönem Wetter ein lohnendes Unterfangen. An Reedereien, die Bootsfahrten auf den Berliner Wasserstraßen anbieten, gibt es rund um die Museumsinsel keinen Mangel. Bei den Touren rund um den „Spreebogen“ kann man das Kanzleramt und andere Gebäude des Regierungsviertels vom Wasser aus betrachten.
Die unweit gelegenen Hackeschen Höfe, eine einmalige Mischung von Kunstbetrieben, Handwerk und Wohnungen, neun ineinander übergehende Höfe mit schönen Fassadendekorationen, beherbergen diverse Designer- und Künstlerläden. Die Friedrichstraße ist heutzutage die unbestrittene Prachtmeile Berlins, sie hat mittlerweile den Kurfürstendamm abgelöst, und die dort gelegenen Kaufhäuser und Geschäfte sind etwas für den Reisenden mit größerem Budget.
Hotels gibt es in Mitte viele. Besonders ein großes Luxushotel Berlin wie das Adlon oder das Radisson SAS beherbergen viele Gäste. Das Angebot ist sehr luxuriös und geht von Wellnessangeboten oder Medical Wellness bis zum Staatsbankett für Staatsgäste. Auch Ferienwohnungen werden in Berlin vermietet. Wer allerdings nicht nach Berlin-Mitte möchte, sollte sich die Angebote von Ferienwohnung Kroatien anschauen.

